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FG Münster, Urteil vom 11. März 2016 – 4 K 173/13 E

Abzug nachlaufender Schuldzinsen als Werbungskosten; Veranlassungszusammenhang mit Einkünften; Keine Notwendigkeit einer "wirtschaftlich unsinnigen" Schuldentilgung; Vermeidung einer Vorfälligkeitsentschädigung nach Veräußerung eines durch Darlehen finanzierten Vermietungsobjektes; Beurteilung der Einkünfteerzielungsabsicht bei Erwerb einer Kapitalanlage mit dem Ziel der Vermeidung einer Vorfälligkeitsentschädigung aus einem Darlehen...

FG München, Urteil vom 03. Juni 2016 – 1 K 848/13

Abzugsfähigkeit nachträglicher Werbungskosten aus Vermietung und Verpachtung für Objekte, die vor der Neufassung des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG i.d.F. des Steuerentlastungsgesetzes 1999/2000/2002 veräußert wurden sowie zur Berücksichtigung negativer Einkünfte aus einer festen Einrichtung in Belgien über § 50d Abs. 9 Satz 1 Nr. 1 EStG bei der inländischen Besteuerung...

BFH, Urteil vom 13. Oktober 2015 – IX R 35/14 –, BFHE 252, 34, BStBl II 2016, 210

Beiträge für Risikolebensversicherungen, welche der Absicherung von Darlehen dienen, die zur Finanzierung der Anschaffungskosten eines der Einkünfteerzielung dienenden Immobilienobjekts aufgenommen werden, sind auch dann nicht als Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung zu berücksichtigen, wenn der Versicherungsvertragsabschluss durch das finanzierende Kreditinstitut vorgegeben war (Rn.16)(Rn.17)(Rn.18)....

FG Düsseldorf, Urteil vom 14. März 2017 – 13 K 1216/16 E

angemessenen Aufwendungen für Einrichtungsgegenstände und Hausrat der Unterkunft am Beschäftigungsort gehören nicht zu den gemäß § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 Satz 4 EStG abziehbaren Unterhaltskosten, sondern zu den sonstigen notwendigen Mehraufwendungen einer beruflich veranlassten doppelten Haushaltsführung, die neben den Unterkunftskosten als Werbungskosten berücksichtigt werden können...

VG Lüneburg, Beschluss vom 08. März 2017 – 2 B 20/17 –

Beherbergungssteuer - zum Begriff des Beherbergungsgewerbes, Die in Bezug auf die BauNVO zum Begriff des Betriebes des Beherbergungsgewerbes ergangene Rechtsprechung ist nicht ohne weiteres auf den in einer kommunalen Beherbergungssteuersatzung enthaltenen Begriff des Beherbergungsbetriebes übertragbar....

Kind als außergewöhnliche Belastung

Steuerliche Geltendmachung von Kosten für Besuche bei einem Kind als außergewöhnliche Belastungen; Aufwendungen für Besuche bei einem im Ausland lebenden minderjährigen Kind stellen grundsätzlich keine außergewöhnlichen Belastungen dar...

Umsatzsteuerfreiheit der von einem Sozialpädagogen erbrachten Supervisionsleistungen für Träger der Wohlfahrtspflege

Unter Aufhebung der Einspruchsentscheidung vom 22. Februar 2008 werden die Umsatzsteuerbescheide vom 6. Dezember 2006 für die Jahre 2000 bis 2002 ersatzlos aufgehoben und die Umsatzsteuerbescheide für die Jahre 2003 bis 2005 vom 6. Dezember 2006 sowie für das Jahr 2006 vom 6. Mai 2008 dahingehend abgeändert, dass die Umsatzsteuer 2003 auf 582,43 €, die Umsatzsteuer 2004 auf 984,79 €, die Umsatzsteuer 2005 auf 1.159, 81 € und die Umsatzsteuer 2006 auf 1.492,93 € festgesetzt wird....

Kindergeld im Masterstudium

Unter welchen Umständen gilt ein Masterstudium als Erstausbildung, sodass weiterhin ein Anspruch auf Kindergeld bestehen bleibt?...